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Soforthilfe bei Trunkenheitsfahrt - Verteidigung bei Trunkenheit im Verkehr und § 315c StGB

Achtung: bei der Alkoholfahrt oder bei § 315c StGB ist der Führerschein akut gefährdet!

Beim Vorwurf der Trunkenheitsfahrt haben Verkehrsteilnehmer regelmäßig sorgfaltswidrig nicht erkannt, dass sie infolge des Alkohols besser nicht fahren sollten. Das schützt jedoch nicht davor, dass Ihnen die Staatsanwaltschaft dennoch Vorsatz statt bloß Fahrlässigkeit anlasten könnte, was nicht nur eine härtere Strafe bedeuten kann, sondern auch Schwierigkeiten mit der Führerscheinbehörde nach sich zieht.

Wenn Sie bereit sind mitzuarbeiten, können wir hier und dort auch den Führerschein retten. Wir verteidigen mit guten Erfolgen bei Trunkenheitsfahrten und erreichen regelmäßig eine deutlich mildere Strafe als ohne unsere Verteidigung.

Sprechen Sie uns gern an:

0800-5227766

24 h / 7 Tage

Wann liegt bei Alkohol am Steuer eine Straftat vor?

Schon ab 0,3 Promille geht' los

Was viele nicht wissen: schon bei relativ niedrigen Werten ab 0,3 Promille liegt unter bestimmten Voraussetzungen eine Straftat vor: Erforderlich sind dafür alkoholbedingte Anzeichen von Fahrunsicherheit.

Falls Sie sagen: da war nichts - Vergessen Sie es: Wir finden praktisch in jeder polizeilichen Anzeige, dass man ruckartige Lenkbewegungen, ein spätes Bremsen ode langes Warten bei Grün, sowie Schlangenlinien gesehen haben will.

Übrigens: auch als Radfahrer können Sie sich wegen einer Trunkenheitsfahrt strafbar machen. Im Gegensatz zu Autofahrern, wo der Bundesgerichtshof eine absolute Fahruntüchtigkeit ab 1,1 Promille angenommen hat, ging er bei Radfahrern erst ab 1,6 Promille von absoluter Fahruntüchtigkeit aus.

Das Allerwichtigste jetzt: Bleiben Sie ruhig!

Behalten Sie bitte Ihre Ruhe. Vermeiden Sie bitte unbedingt übereilte oder gar unüberlegte Reaktionen, denn diese nützen nichts und können die Situation noch verschlimmern. Wir werden auch für Sie eine Lösung finden. Versprochen! Daher: Insbesondere wenn ein Fahrverbot droht, beherzigen Sie bitte unsere nachfolgenden Regeln!

Das Allerwichtigste jetzt: Bleiben Sie ruhig!

Behalten Sie bitte Ihre Ruhe. Vermeiden Sie bitte unbedingt übereilte oder gar unüberlegte Reaktionen, denn diese nützen nichts und können die Situation noch verschlimmern. Wir werden auch für Sie eine Lösung finden. Versprochen! Daher: Insbesondere wenn ein Fahrverbot droht, beherzigen Sie bitte unsere nachfolgenden Regeln!


Kein Kontakt zur Behörde

Bitte nehmen Sie keinesfalls Kontakt zur Behörde auf. Sämtliche uns bekannten Versuche der Betroffenen, die Angelegenheit selbst zu klären, waren erfolglos oder haben die Situation noch verschlimmert: Bspw. vermerkte ein Sachbearbeiter zu Anruf des Betroffenen: Betroffener hat Verstoß eingeräumt, ist aber uneinsichtig!


Keine Formulare zurücksenden

Bitte senden Sie ohne Rücksprache keine Formulare zurück: Auch nicht den Anhörungsbogen! Auch dieser kann zu Ihrer Überführung und damit zu Ihrem Nachteil verwendet werden. Machen Sie bitte zunächst überhaupt keine Angaben!


Anwaltlichen Rat einholen

Holen Sie sich vorab unseren anwaltlichen Rat ein. In den meisten Fällen ist dies für Rechtsschutzversicherte ohnehin völlig kostenlos. Nutzen Sie in jedem Fall gern unsere unverbindliche Sofortberatung!

Ein erstes Telefonat über die Möglichkeiten einer Mandatsübernahme und deren Kosten ist für Sie selbstverständlich kostenfrei.