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So verteidigen wir Sie im Bußgeldverfahren und bei Verkehrsdelikten

Wird Ihnen eine Verkehrsordnungswidrigkeit vorgeworfen, so beginnt unsere Tätigkeit für Sie damit, dass zunächst dieErmittlungsakte und sämtliche Beweismittel bei der Behörde angefordert werden. Aus der Akte ergibt sich nicht nur der Vorwurf als solcher, sondern auch der Verfahrensablauf. Darüber hinaus findet sich mehr oder weniger gut dokumentiert die eigentliche Messung. Damit ist die Akte der zentrale Ansatzpunkt für Ihre Verteidigung. Vollständige Akteneinsicht erhalten Sie nur über einen Rechtsanwalt, weil dies gesetzlich so bestimmt ist.

Für Ihre Verteidigung nutzen wir unsere Erkenntnisse aus hunderten von Bußgeldverfahren jährlich und greifen in geeigneten Fällen auf unser Netzwerk hochspezialisierter Sachverständiger zurück.

Unser Ziel der Verteidigung ist es, für Sie ein möglichst günstiges Ergebnis zu erzielen. Kann der Bescheid schon wegen formeller Fehler angegriffen werden, lässt sich hiervon zumeist auch die Behörde überzeugen. Bei inhaltlichen Fehlern besteht teilweise kaum Bereitschaft, die eigene Entscheidung zu überprüfen; die Behörde gibt dann den Vorgang an die Staatsanwaltschaft ab, die die Akte dann wiederum an das zuständige Gericht weiter reicht. Auch für die Verteidigung im Bußgeldverfahren gilt: Punkte und Fahrverbot sind zu vermeiden. Idealerweise geschied dies durch einen Freispruch, oder zumindest durch eine Verfahrenseinstellung. Ein unter den gegebenen Umständen optimales Ergebnis kann aber auch so aussehen, dass die Verteidigung dazu führt, dass ein Fahrverbot oder ein Punkteeintrag ausbleibt, oder dass vor einer Eintragung neuer Punkte die Tilgung älterer Punkte erfolgt.